ein samstag im jahr 2011

ein schöner tag, ein tolles spiel, scheiß auf die abwehrfehler (wen interessieren die, in diesem augenblick?), selbst die stimmung in der ost hat mir heute weitesgehend gefallen, obwohl ich sonst immer ein ganzes büschel an haaren in der suppe finde. um mich herum einfach nur zufriedene gesichter. tim wiese bewegt sicht in richtung kurve und bekommt das megaphon: „gebt mir ein…“ und auf einen schlag war diese zufriedenheit verschwunden. und mal ehrlich, selbst im absoluten vollrausch, arm in arm mit marco bode und uli borowka würde mir keine humba mehr über die lippen kommen. zu sehr verkörpert dieses „lied“ für mich die unkreative, konsumierende masse und da ist es mir dann auch relativ egal, wie die aussenwirkung ist. ich lasse mich nicht zwangsverpflichten und ich bin froh, das ich da anscheinend nicht alleine bin.

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